Programm lesen

Nicht nur lang feiern,
sondern vor allem sicher!

Egal, ob du die Nacht in der Kiezkneipe oder im Club verbringst: Party und Heimweg dürfen kein Risiko sein.

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Die Lage

Was Berlin nachts erlebt

Belastbare Zahlen – und das, was viele längst selbst erleben.

Gewalt im ÖPNV

20.179

Straftaten in Bussen und Bahnen (Jan-Sep 2024)

In 5.645 Fällen war Gewalt im Spiel – über 4.000 Körperverletzungen. Besonders betroffen: die Linien, auf denen sich das Nachtleben abspielt – U1, U8, Ringbahn.

Messerangriffe

3.412

Fälle in Berlin 2024

Über die Hälfte passiert im öffentlichen Raum. 58,1 Prozent der Tatverdächtigen sind nichtdeutsche Staatsangehörige.

Körperverletzungen

50.638

Fälle in Berlin 2024 – 2.384 mehr als im Vorjahr

Der Anstieg trifft vor allem den öffentlichen Raum: Straßen, Plätze, Parks – die Wege, auf denen du nachts nach Hause gehst.

Sexuelle Übergriffe

5.860

Menschen wurden Opfer eines Sexualdelikts

Das ist keine Statistik – das ist gelebte Realität jeder Frau, die nachts von der U-Bahn bis zur Haustür die Schlüssel in der Faust hält.

Tötungsdelikte

+52 %

117 Fälle von Mord und Totschlag – 40 mehr als im Vorjahr

Der höchste Anstieg seit Jahren. 53 vollendete Tötungen, 64 Versuche. Berlin ist nicht unsicher – Berlin ist lebensgefährlich geworden.

Schusswaffengewalt

1.119

Fälle von Schusswaffenverwendung 2025 – 68 % mehr als im Vorjahr

515 Mal wurde geschossen, 604 Mal mit einer Schusswaffe gedroht. Über die Hälfte der Fälle passiert in der Öffentlichkeit – auf Straßen, an denen du vorbeigehst.

Organisierte Kriminalität

Türsteher, Clubs, Konzessionen

Teile der Türsteher-Branche sind Geschäftsfeld organisierter Strukturen. Schutzgeld, Machtkämpfe um Einlass und Standorte – Ermittlungsalltag des LKA.

Offene Drogenszene

Mitten auf deinem Weg

Kottbusser Tor, Görlitzer Park, Hermannplatz. Die Drogen-Hotspots Berlins liegen auf den Wegen zu Clubs. Statt Ordnungspolitik liefert der Senat Toilettenhäuschen.

Linksextreme Einschüchterung

+102 %

1.823 antisemitische Straftaten – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr

Der Anstieg wird maßgeblich von ausländischen Tätern getrieben, die über linksextreme Strukturen und Nahost-Netzwerke agieren. Wer zur falschen Veranstaltung geht, wird in Berlin zum Ziel – von israelfeindlichen Übergriffen bis zu Gesinnungsprüfungen am Club-Einlass.

Quellen: Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2024/2025

Unser Plan

Was wir konkret ändern!

Mehr Polizei an den Brennpunkten

Ausbau der mobilen Polizeiwachen gezielt an Alexanderplatz, Görlitzer Park und Hermannplatz. Unser Antrag liegt vor – andere blockieren.

Schleierfahndung

Verdachts- und ereignisunabhängige Personenkontrollen an ÖPNV-Hotspots. In fast allen anderen Bundesländern Standard.

Straffällige Ausländer abschieben

Wer hier Menschen niedersticht oder raubt und kein deutscher Staatsbürger ist, gehört abgeschoben. Rechtsstaat durchsetzen.

Sicherheit im ÖPNV

Doppelstreifen auf den Nachtlinien U1, U2, U8 zwischen 20 und 6 Uhr. Schnelleinsatzpunkte an den Brennpunkten.

Keine Duldung offener Drogenszenen

Ausweitung der Videokontrolle in Brennpunkten, konsequente Platzverweise und Zerschlagung der Dealer-Netzwerke.

Organisierte Kriminalität zerschlagen

LKA-Sonderdezernat für OK in Gastro- und Türsteherszene. Wer den Laden als Front nutzt, verliert die Konzession.

Polizei stärken

Stichschutzwesten für alle Einsatzkräfte im Außendienst und die Ausrüstung, die unsere Beamten verdienen.

Extremismus bekämpfen

Kein Steuergeld für linksextreme Jugendclubs und Strukturen.

Berlin kann wieder sicher werden.

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